Krebs – Chemotherapie vs. THC

Krebs – Chemotherapie vs. THC

Viele haben ein Familienmitglied welches an Krebs leidet oder leiden eventuell selbst daran. Die Ärzte werden sofort eine Chemotherapie groß anpreisen um euch ein längeres oder gar gesünderes Leben zu versprechen. Doch was geben die Ärzte den Krebspatienten eigentlich?

Die Chemotherapie ist eigentlich ein Überbleibsel aus dem ersten Weltkrieg. Damals wurde Senfgas, eine chemische Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Den Opfern fiel ab einem gewissem Stadium unter Schmerz einfach die Haut ab nachdem sie von Blasen überwuchert worden war. Dieses Senfgas wurde auf molekularer Ebene verändert um das darin enthaltene Zytostatikum zu isolieren und um es weniger toxisch zu machen.
Zytostatikum ist ein Zellwachstumshemmender Stoff der für einen Zelltot sorgt. Das soll bei einer Chemotherapie gezielt gegen die kranken Zellen eingesetzt werden.
Fakt ist jedoch, der positive Nutzen von Chemotherapien wurde nie in einer Studie wirklich festgestellt. Der Trick bei der Chemotherapie ist es scheinbar, den Patienten vollzupumpen und darauf zu hoffen, dass der Krebs schneller stirbt als der Mensch. Was leider nur selten gelingt.
Hinzu kommt auch, dass die Ärzte im Würgegriff der Lobbyisten sind. Mit kranken Menschen lässt sich nunmal mehr Geld verdienen als mit gesunden.

Wieso also wird THC so verteufelt?

Weil es so gefährlich ist und alle blöd macht?
Nein, THC tötet nachweislich Krebszellen. Dies beweisen etliche Studien. Dennoch wird der Zugang zu Cannabis bzw THC und den anderen im Hanf enthaltenen Stoffen erschwert bzw fast unmöglich gemacht. Warum kann man am besten die Ärztelobby fragen denn die Antwort ist so logisch wie auch bestialisch: Medikamente die heilen bringen nur einmal Geld ein, Medikamente die das Leiden lindern kann man mehrmals verkaufen.

Nicht nur Krebs könnte mit THC sehr gut behandelt werden. Das in Cannabis enthaltene CBD wirkt zb sehr gegen Schlaflosigkeit und Schmerzen.
Krankheiten wie Morbus Suddek, Multiple Sklerose und andere könnten somit erfolgreich behandelt bzw therapiert werden ohne die Gefahr haben zu müssen körperlich abhängig zu werden und von einem Problem ins nächste zu rutschen.

Auch in meinem Umfeld habe ich jemanden der auf THC bzw CBD angewiesen ist aber niemand will es hören. Man verschreibt lieber Opiate die den Körper mit der Zeit immer mehr und mehr vernichten statt direkt Dronabinol zu verschreiben wenn es doch nachweislich hilft. Ich erwähne absichtlich Dronabinol da es eines der wenigen THC Präparate ist welches legal erworben werden kann. Wenn einem denn die Tür dazu geöffnet wird.

Bis zur Legalisierung wird man jedoch weiterhin auf den Schwarzmarkt zugreifen müssen oder selber Anbauen wenn man sich selbst therapieren möchte. Das kann ich nicht mal schlecht heißen da der Staat mit seinem lächerlichen Gesetz gegen Cannabis in die Grundrechte der Therapiefreiheit eingreift und somit gegen Artikel 2 GG („Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“) und Artikel 1 GG (Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit) verstößt. Schließlich wird man gezwungen Medikamente einzunehmen die den Körper vergiften oder sogar nur mäßig helfen bzw schlechter als THC.

Unser Anstoß an die Bundesregierung:

Was in Muttermilch bereits enthalten ist, kann nicht so schädlich sein. Demnach habt ihr alle bereits das konsumiert wogegen ihr euch alle so wehrt.